09.09.2019 / article

Wie Sie mit Facebook mehr Leads generieren

Auch wenn die Konkurrenz unter den sozialen Netzwerken wächst, bleibt Facebook der unerreichte Spitzenreiter. 2,4 Milliarden aktive Nutzer sind beim Internetgiganten registriert – eine riesige Community möglicher Kunden, Käufer und Interessenten. Facebook hat daher in den vergangenen Jahren die Leadgenerierung perfektioniert und bietet eine ganze Palette an Möglichkeiten. Welche besonders lohnend sind und dass auch B2B-Unternehmen von ihnen profitieren, zeigt dieser Beitrag.

Die Mischung macht’s – das ist vielleicht der wichtigste Satz für Unternehmen, die sich in das Abenteuer der Leadgenerierung auf Facebook stürzen. Bevor man loslegt, sollte man sich aber unbedingt seine Zielgruppe kennen und zu einem dauerhaften Engagement bereit sein. Facebook ist ein Medium, das von ständigem Wandel, vielen Interaktionen und dauerhafter Aktivität lebt. Einmalige Aktionen und lange Pausen sind kontraproduktiv.

Wer gibt schon seine Daten her?

Nur die wenigsten Nutzer und Unternehmen geben ihre Daten – die begehrten Leads – gerne und großzügig preis. Wenn sie es tun, möchten sie eine Gegenleistung erhalten. Sie wollen Infos bekommen, ein Produkt kaufen, kommunizieren, unterhalten werden, sich auf eine Stelle bewerben, mögliche Geschäftspartner finden oder einen anderen Gegenwert erhalten. Genau auf dieser Basis fußt die Leadgenerierung bei Facebook.

Über Bilder und Filme zu Leads

Auf der Suche nach interessanten Nachrichten und Bildern durchforsten täglich Milliarden Nutzer den Internetriesen. Vor allem hochwertige Fotos und Videos erzielen dabei große Reichweiten, besonders wenn sie Emotionen bedienen, humorvoll sind oder interessante Geschichten erzählen. Für Unternehmen ist das die Chance, auf charmante Weise Leads zu generieren. In die Bild- oder Filmbeschreibung wird ein Link eingebaut, der zu einer (ebenso hochwertigen) Landingpage führt. Dort lässt sich der Kontakt mit den Interessenten dann vertiefen – neue Leads sind gewonnen. Ein interessanter Slogan oder Kurztext erhöhen die Chance, dass die Nutzer aktiv werden (Call-to-Action). Auch informative Blog-Posts, die auf Facebook geteilt werden, dienen der Leadgenerierung, wenn sie eine Weiterleitung auf die Unternehmens-Website enthalten.

Geld investieren und ganz gezielt Leads generieren

Zusätzlich zu den organischen Posts, die vorausschauend geplant, gepflegt und moderiert werden müssen, gibt es bei Facebook natürlich auch die Möglichkeit, Werbung zu schalten und Social Ads zu kaufen, um Leads zu gewinnen. Das Spannende daran ist, dass sich die Zielgruppen dabei sehr genau bestimmen lassen – nach Geschlecht, Wohnort, Alter, Jobs, Interessen, Vorlieben. Durch Facebooks extrem hohe Nutzerzahlen lohnt sich das auch für den B2B-Bereich – den hier erreicht man auch die Entscheider anderer Unternehmen. Um den Kunden- und Bekanntheitsgrad zu steigern, kann Facebook die Ads zudem bei „Lookalike Audiences“ ausspielen, deren Charakteristika der definierten Zielgruppe ähneln.

Einfacher geht es nicht: Instant Forms

Eine bahnbrechende Neuerung bietet Facebook mit seinen Instant Forms (früher Lead Ads) an, weil hier die umständliche Eingabe persönlicher Daten entfällt. Ein Klick auf ein Angebot genügt und der Interessent hat ein bereits ausgefülltes Formular vor sich, das er nur noch abschicken muss. Die Formulare können (individuell gestaltete) Newsletter-Anmeldungen sein, Terminanfragen, Bitten um Beratung oder Infomaterial sowie Downloads von E-Books.
In jedem Fall gilt: Datenschutz und gesetzliche Bestimmungen haben bei der Leadgenerierung oberste Priorität – sonst lohnt sich die ganze Arbeit nicht.

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